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Was ist Erlebnispädagogik? 

Kompetenz, Wagnisbereitschaft und Persönlichkeit spielen in der Gesellschaft eine zunehmende Rolle. Darum nutzen wir die Gruppen-Erfahrungen in der Erlebnispädagogik und entwickeln gemeinsam unsere Persönlichkeit und soziale Kompetenzen weiter. Ein Schüler-Aufsatz schildert am besten, was hier Spannendes geschieht:

"Als wir uns am Anfang dieses Schuljahres für dieses Mittwochsprojekt in der GTS anmelden, wussten wir zunächst auch nicht, was wir uns darunter vorstellen sollten. Bei unserem ersten Treffen zitterten manch einem schon die Knie, als Frau Schnee und Herr Schlenker erklärten, was uns in den nächsten Wochen erwarten würde.

Jeden Mittwoch warteten wir aufgeregt vor der Sporthalle und überlegten, welches grandiose Schauspiel uns dieses Mal erwarten wird. Bei manchen Aufbauten hielten wir zunächst einmal den Atem an.

Jedes Mal haben wir aufregende Abenteuer erlebt und standen vor Herausforderungen, die wir gemeinsam als Gruppe oder alleine bewältigen mussten. Wir mussten zum Beispiel ein gefährliches Spinnennetz auf dem Mars durch queren oder alleine auf einen hohen Baum klettern. Natürlich waren wir dabei mit Helm, Klettergurt, Karabinern und Seil gesichert. 

Manches Mal rutschte dem einen oder anderen das Herz in die Hose, da man Mut beweisen und seine Angst überwinden musste. Das Gefühl, die Herausforderung erfolgreich gemeistert zu haben, war danach aber um so toller!

Für uns war es manchmal recht schwierig als Gruppe zusammenzuarbeiten, da wir erst lernen mussten Probleme, gemeinsam anzupacken und zu lösen. Deshalb haben wir manche Abenteuer nicht bestanden, doch wenn die Aufgaben erfolgreich gelöst wurden, war die Freude bei uns um so größer. 

Jetzt wisst ihr hoffentlich, was Erlebnispädagogik heißt: Vertrauen, Mut und jede Menge Spaß."